Spin­ne­rei­stra­ße Gronau

60 neue Wohnungen

Auf dem rund 7.150 Qua­drat­me­ter gro­ßen Are­al wer­den fünf drei­ge­schos­si­ge Gebäu­de errich­tet. In jedem Haus ent­ste­hen 12 2–3‑Zimmer-Wohnungen mit 53 bis 67 m² Wohn­flä­che und groß­zü­gi­gem Bal­kon. „Der Fokus liegt dabei auf Zwei-Zim­mer-Woh­nun­gen“, betont Schramm und ver­weist auf die gro­ße Nach­fra­ge nach sol­chen Wohnungen.

„Zen­trums­nah, bezahl­bar und bar­rie­re­frei“ nann­te Schramm wei­te­re Beson­der­hei­ten des Pro­jek­tes: Mit dem Bau des neu­en Quar­tiers wer­de – im Gegen­satz zum Bau­en auf der grü­nen Wie­se – ein Bei­trag zur Innen­ent­wick­lung geleis­tet. Der Mix aus 30 öffent­lich geför­der­ten Wohn­ein­hei­ten und 30 frei finan­zier­ten Woh­nun­gen sei zudem ein Bei­trag zur Schaf­fung bezahl­ba­ren Wohn­rau­mes. Aus­drück­lich lob­te Schramm die Zusam­men­ar­beit aller Betei­lig­ten – vom Archi­tek­tur­bü­ro Far­wick und Gro­te (Ahaus) über das Inge­nieur­bü­ro LINDSCHULTE bis zum Bau­amt der Stadt.

Leis­tungs­bil­der im Einzelnen:

  • Fünf drei­ge­schos­si­ge Gebäude
  • Zwölf Woh­nun­gen pro Gebäude
  • Fokus auf Zwei-Zimmer-Wohnungen