Kom­pe­tenz­zen­trum Wirtschaft

Nord­horn

Aus dem ehe­ma­li­gen Spin­ne­rei-Hoch­bau des Nord­hor­ner Tex­til­kon­zerns NINO ist eine Inno­va­tions- und Netz­werk­platt­form für die regio­na­le Wirt­schaft ent­stan­den. Der impo­san­te Gebäu­de­kom­plex wur­de nach den Pla­nun­gen des Stutt­gar­ter Indus­trie­ar­chi­tek­ten Phil­ipp Jakob Manz in den Jah­ren 1928/29 errich­tet und zum Sym­bol der indus­tri­el­len Leis­tungs­kraft der Nord­hor­ner Textilära.

Nach mehr­jäh­ri­gem Leer­stand des 5‑geschossigen Gebäu­des und der Suche nach Mög­lich­kei­ten einer Fol­ge­nut­zung erwacht der NINO-Spin­ne­rei­hoch­bau nun nach den Plä­nen der Archi­tek­ten­ge­mein­schaft Kre­sing + Lind­schul­te zu neu­em Leben. Mit einem Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men von über 25 Mil­lio­nen Euro sind auf ca. 10.000 Qua­drat­me­tern äußerst reprä­sen­ta­ti­ve Büro-Lofts sowie Ver­an­stal­tungs­flä­chen für Tagun­gen und Semi­na­re entstanden.

Die his­to­ri­sche Außen­fas­sa­de ist hier­bei erhal­ten wor­den, im Inne­ren ist durch die Weg­nah­me des Mit­tel­vo­lu­mens ein über 30 Meter hohes glä­ser­nes Hal­len­foy­er entstanden.

Leis­tungs­bil­der im Einzelnen:

  • Trag­werks­pla­nug
  • Erschlie­ßung und Außenanlagen
  • Bau- und Qualitätsüberwachung